Am Samstag, den 18.2.2017 besuchten wir im Rahmen der 1. Fahrt des Jahres 2017 das Hutter Museum und zur Petersberger Basilika in Erdweg.

Nach einer kürzeren Fahrt von Dießen nach Erdweg trafen wir an der Basilka unsere Führerin, Frau Zeller, vom Förderverein des Hutter Museums in Erdweg.

 

                              vor dem Hutter Museum

Die Petersberg BasilikaSie ist ein kunstgeschichtliches Denkmal: bei dem Kirchenbau, handelt es sich um einen der ältesten Sakralbauten Altbayerns und eine der wenigen Kirchen, die in ihrer romanischen Architektur nahezu unverfälscht erhalten sind. Nähere Informationen zur Geschichte der Kirche finden Sie auf der Website Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau. Anschaulich erzählte Sie von dem Leben der Mönche dort im Hochmittelalter verbunden mit der Geschichte der Wittelsbacher dieser Zeit.

Nach Beendigung der Führung ging es zum Aufwärmen und Mittagessen  ins Kappeler Bräu  in Altomünster. Vor der Fahrt zum Hutter Museum führte uns unser 2. Vorsitzender, Herr Stuckenberger, durch einen langen Tunnel zur  Klosterkirche Sankt Alto und Sankt Birgitta. Das Kloster geht auf eine Eremitenzelle des hl. Alto vor 760 zurück.  1496–1497 bezog der von der hl. Birgitta von Schweden (1303–1373) begründete Erlöserorden das Kloster, das zwischen 1488 und 1496 nochmals erweitert worden war und unterhielt darin bis 1803 ein Doppelkloster mit der nun den hll. Alto und Birgitta geweihten Klosterkirche.

Am Hutter Museum erwartete uns wieder Frau Zeller.

Das Hutter-Museum ist ein kleines, liebenswertes Heimatmuseum für Großberghofen, die Gemeinde Erdweg und die Region. Seinen Namen hat es von dem Schuhmacher Simon Hutter (1867 – 1952) aus Großberghofen. Er begründete die Sammlung von Zeugnissen aus der Vergangenheit.

Der Förderverein Hutter-Heimatsammlung übernahm die Exponate und betreibt im denkmalgeschützten Alten Pfarrhof von Großberghofen das heutige Museum.

In der archäologischen Abteilung werden vor allem die Spuren dargestellt, die Kelten und Römer in unserer Region hinterlassen haben. Weiter spannt sich der Bogen der ständigen Ausstellung über die Ortsgeschichte bis zu Tracht und Volksfrömmigkeit (z.B. Hl. Grab), sowie bäuerlichem Gerät, Hausrat, Schusterwerkstatt und Schule.

Einige der Teilnehmer fanden sich bei der Besichtigung von alten Schulbänken, Schiefertafeln und Kreide In ihrer Jugend wieder. Highlight war jedoch die Demonstration von Frau Zeller an Orginalgeräten, wie  Flachs gewonnen und zu Leinenfäden gesponnen wurde. Das Museum ist eine Reise wert! Näheres finden sie unter http://www.museen-dachauer-land.de/museen/huttermuseum.

Nach einem schönen Tagesusflug kehrten wir auf der Rückfahrt im Gasthaus Dampfschiff in Grafrath zum Kaffee ein,

Unsere Region

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